VKWC 2015 – Kitesurfworldcup in St. Peter-Ording

Passend zur Einleitung des heißen Wochenendes hab ich unseren Ausflug zum Kiteworldcup in St. Peter-Ording vom vergangenen Wochenende geschnitten.
Das war für mich das erste mal beim VKWC und auch das erste mal mit Camper (danke Micha, was ein Luxus!).

Es hat wieder verdammt viel Spaß gemacht mit der Truppe – Steph, Flo, Micha, Anni! Schön ein paar alte Gesichter wiedergetroffen zu haben – Cosima, Julian, Marina.
Samstag war der Wind so schwach dass wir überwiegend auf dem Eventgelände und am Camper abgehangen haben. Auf dem Wasser waren da hauptsächlich große Flysurfer und der ein oder andere Pro mit nem 14er/17er Tubekite.


Die Party abends war ganz ok, aber das Getränke besorgen war echt ne Katastrophe, das müssen die mal anders organisieren.
Am Sonntag gab es dann endlich mehr Wind allerdings ablandig, was ihn etwas inkonsistent gemacht hat. Vorteilhaft war, dass der Wind die reinlaufenden, kleinen Wellen plattgedrückt hat, das Wasser vor SPO glich einem Flachwasserspot.

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Here is a little #timelapse of saturday at SPO Beach.

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Man konnte jetzt alle möglichen Kitemarken ausprobieren und testen, allerdings ging es auf dem Wasser zu a la „Don’t be gentle, it’s a rental“ und ständig war jemand im weg (Achtung, total subjektives empfinden, vermutlich war ich auch ständig im Weg).
Irgendwie hat’s trotzdem Spaß gemacht mit dem 12er FX von Cabrinha.
Dann war es soweit und der kleinen aber sehr nette Italiener Alberto Rondina hat mir die gewonnene Trainerstunde gegeben.
Das sah dann so aus, dass er mir am Strand die Theorie vom S-Bend erklärt hat (eigentlich drei Punkte) und ich das dann auf dem Wasser umsetzen sollte und mir auf dem Wasser weitere Tipps von ihm abholen sollte. Soweit der Plan.

Ich hab mich dann auch getraut diesen Trick zu probieren (da hat geholfen dass da jemand stand, der das nun von einem erwartet hat) aber der Wind war mittlerweile schwächer geworden, so dass ich bis auf ein mal nicht mehr richtig zu ihm zurück kiten konnte.

Mit mehr als der Theorie am Strand konnte er mir also nicht helfen, aber so viel mehr hab ich auch nicht erwartet. Leider endete dann die Stunde, als ich in einem Windloch den Kite aufs Wasser gelegt hab und ihn nicht mehr starten konnte. Und da der Wind ablandig kam, musste ich zum ersten mal von einem Jetski „gerettet“ werden, so ne Rettung kostet dann mal eben 25€. Da war ich aber nicht der einzige, die Jetskifahrer kamen mit dem „Retten“ gar nicht hinterher.

Am Strand angekommen war Albertos Fazit, dass die Bewegung von meinem S-Bend schon gut aussah und wenn ich nun noch höher springe, ich den auch stehen werde. Also dann fleißig weiter üben!

Und mein Fazit vom ganzen Wochenende: Hat echt Spaß gemacht, viele entspannte Menschen, gutes Wetter und frische Nordseeluft, was will man mehr!

P.S.: In meinem Video gibt’s nicht viel Kiteaction, dafür kannst du dir besser dieses Video vom VKWC in SPO angucken:

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